Gästebuch – Kommentare

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  • 1. evalotte  |  7. Februar 2007 um 8:37 vormittags

    Das ist der erste Kommentar auf den neuen Seiten der Oberaspher Chöre. Bitte lassen Sie ihn nicht so mutterseelenalleine hier stehen und schreiben auch einen ;-) … Danke

    Antwort
  • 2. Sabine  |  7. Juni 2007 um 6:28 nachmittags

    Die page ist ja schön! Ihr seid suppppiiiii !!!!! Weiter so !!!!!!!

    Antwort
  • 3. Wengler  |  28. Juni 2007 um 9:21 vormittags

    Burschenschaft Informiert: Die neue Homepage ist jetz Online! Und zwar unter der Adresse *Burschenschaft-Oberasphe.de*

    Antwort
  • 4. Horst Gunnesch, Vors. SK WSB  |  7. August 2007 um 10:04 vormittags

    Hallo liebe Sängerinnen und Sänger in Oberasphe,

    mit viel Interesse und Freude verfolge ich euren Weg.
    Es macht Spaß zu sehen wie es sängerisch in Oberasphe voran geht.
    Für das Kinderchor Musical wünsche ich schon heute besten Erfolg. Selbstverständlich werde ich die Termine an unsere Kinder im “Carpe diem” Mellnau weitergeben, Werbuing machen und für mich für einen Besuch einsetzen.
    Herzliche Grüße und viel Erfolg.
    Horst Gunnesch

    Antwort
  • 5. Oberasphe  |  12. Juni 2008 um 9:28 vormittags

    http://www.strassenfest-oberasphe.de

    Antwort
  • 6. Friedrich Raßmann  |  21. Mai 2010 um 6:16 nachmittags

    Liebe Oberaspher,
    ich bin begeistert von Eurer Homepage! Was das Netz alles möglich macht!
    Ich bin nämlich am 7. April 1951 in Oberasphe in der Dorfschule geboren. Mein Vater war Karl Raßmann, der Dorfschullehrer. meine Mutter hieß Ursula. Auch mein Bruder Frank ist am 25.August 1952 in Oberasphe geboren. Aus dem Fenster unserer Wohnung über dem einzigen Klassenzimmer habe ich öfter zum Nachbarshof gerufen: “Onkel Heiner, bittu da?” Den Schulkindern habe ich damals öfter Erdbeeren und frische Erbsen aus unserem Garten gebracht. Es gab auch eine Familie Posinki (?). Auf dem Hof, der an der Straßenkreuzung Hauptstr./Straße zur Schule lag, hat mich einmal ein Gockel fürchterlich zugerichtet, das weiss ich bis heute. Er wurde am nächsten Tag für die Untat geschlachtet. Ich habe noch Fotos aus der Oberaspher Zeit, wo ich mit einem Körbchen mit Ostereiern und Oberaspher Mädchen zu sehen bin. – Mich würde interessieren, ob mein Vater Karl damals als Lehrer den Männerchor eine zeitlang geleitet hat. Zumindest in Frohnhausen, wo er ja herkam, war das der Fall.
    ich grüsse Euch alle sehr herzlich,n auch wenn sich keiner mehr an mich oder meinen Vater erinnern kann.
    Ich jedenfalls habe meine Heimat und den Ort meiner Geburt niemals vergessen und werde die Erinnerung an Oberasphe bis zu meinem Tod in meinem Herzen tragen.

    Friedrich Raßmann
    Duisburg

    Antwort

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